Gitarre


Gitarrenunterricht

Die klassische Gitarre ist ein sehr altes Instrument – ähnlich den Streichinstrumenten und dem Klavier. Ihr Repertoire ist daher entsprechend vielfältig.

Der nuancierte bis kraftvolle Gitarrenklang wird von den Fingerkuppen und Fingernägeln maßgeblich beeinflusst.

Ein Einstieg ist ab ca. 4-5 Jahren gut möglich.

Gitarrenensembles bilden einen besonderen Schwerpunkt am Erlanger Musikinstitut.

Lehrkräfte: Luis Campos, Josef Mücksch

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Mandolinenunterricht

Mandoline/Mandola/Barockmandoline

Ursprünglich ein Instrument der Lautenfamilie, übernahm die Mandoline um 1750 die Quint-Stimmung der Violine, die auch heute noch die gebräuchlichste ist. Die Mandoline hat vier Doppelsaiten, welche mit einem Plektrum angeschlagen werden. Ihr Repertoire reicht von Mozart und Beethoven, über hochvirtuose Musik der Romantik bis zur zeitgenössischen Musik, Jazz, Bluegrass und Volksmusik. Ihre Spieltechniken und Klangmöglichkeiten sind sehr vielfältig und reizvoll. Im Zupfensemble oder Zupforchester erklingt neben Mandolinen und Gitarren auch gern die Mandola, ein Tenor-Instrument der Mandolinenfamilie.

Die Barockmandoline hat 6 Doppelsaiten und die Stimmung einer Laute in Sopranlage. Sie wird mit den Fingern oder einem Federkiel angeschlagen. Nicht nur Vivaldi schrieb u.a. mehrere Mandolinenkonzerte und Sonaten für dieses Instrument.

Die Mandoline kann ab ca. 5 Jahren erlernt werden. Bei der Vermittlung eines Instrumentes zum Kaufen oder Leihen sind wir Ihnen gern behilflich.

Lehrkraft: Susanne Herre

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Lautenunterricht

Laute/Theorbe

Die Laute war das bedeutendste Zupfinstrument der Renaissance und des Barock. Auch heute noch berührt ihr sehr farbenreicher und intimer Klang, welcher durch den Fingerkuppenanschlag der Doppelsaiten, welche aus echtem oder synthetischem Darm gefertigt sind, entsteht. Die Renaissancelaute hat 6 bis 10 Saitenchöre und ihr Repertoire umfasst u.a. Tanzmusik, polyphone Musik wie auch Lautenlieder z.B. von John Dowland.

Die Theorbe ist ein Instrument der Lautenfamilie, welches um 1600 ursprünglich als ideales Begleitinstrument für den Gesang entwickelt wurde. Der Hals einer Theorbe hat eine beachtliche Länge, denn an ihm sind sieben bis acht zusätzliche Basssaiten befestigt, die mit dem Daumen angeschlagen werden. Insgesamt hat die Theorbe meist 14 Saiten oder Saitenchöre. Neben einem sehr reizvollem Repertoire für Theorbe allein darf sie in keinem Barockensemble zur Untersützung und klangfarblichen Bereicherung des Generalbasses fehlen.

Die Laute kann ab ca. 7 Jahren erlernt werden. Bei der Vermittlung eines Leihinstrumentes (Kinderlaute oder Laute normaler Größe) sind wir Ihnen gern behilflich.

Lehrkraft: Susanne Herre

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